Die Pandemie, die nun um die Welt ging, stammte ursprünglich aus China, Wuhan. Dort wurde die 5G-Technologie als eines der ersten grossangelegten Roll-out-Manövers für die von den meisten Armeen der Welt besuchten Militärfestspiele (Oktober 2019) eingeführt. Im folgenden ein Zitat aus seiner Website:

Prof. Dr. Klaus Buchner, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP schreibt dazu: „Man kann zwar mit Sicherheit ausschließen, dass das Corona-Virus durch den Funk entstanden ist. Aber es ist erwiesen, dass die Verbreitung von Viren durch Funkstrahlung gefördert wird. Besonders 5G ist ein Brandbeschleuniger der Pandemie.“

Weiterlesen: 5G, die Entwicklung von Viren - und home-schooling

stop5g protesttag logoAm Samstag, 25.Januar 2020 fand schweizweit der Internationale Protesttag gegen die Einführung der neuen Mobilfunktechnologie 5G statt.

In den meisten Schweizer Städten wurden dazu Veranstaltungen und Umzüge durchgeführt – so auch in St.Gallen!
Schweizweite Koordination durch den Verein Schutz vor Strahlung:    https://schutz-vor-strahlung.ch.


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Weiterlesen: Protesttag gegen die Einführung von 5G, Rückblick

Wie die NZZ schreibt, ist der Termin für den Erlass der sogenannten Vollzugshilfen zur Beurteilung von 5G-Antennen auf unbestimmte Zeit veschoben worden. Das bedeutet konkret, dass sich die vielen bisher bewillgten Sender sämltiche ausserhalb des gesetzlichen Rahmens bewegen, weil die Abnahmemessung gar nicht möglich ist - auch nicht um nur wenige Tage verzögert. Im Texttitel wird dem Bund die Schuld für die Verzögerung der Einführung für 5G zugeschoben.

Fakt ist eher, dass die Erteilung der Konzessionen unter diesen Bedingungen gar nicht hätte stattfinden dürfen. Lesen Sie selbst:

Weiterlesen: Keine Messmethoden – auf unsehbare Zeit.

Am Samstag, 25.Januar 2020 findet schweizweit der Internationale Protesttag gegen die Einführung der neuen Mobilfunktechnologie 5G statt.

In den meisten Schweizer Städten werden dazu Veranstaltungen und Umzüge durchgeführt – so auch in St.Gallen!
Schweizweite Koordination durch den Verein Schutz vor Strahlung:    https://schutz-vor-strahlung.ch.

Programm St.Gallen:

1. Platzkundgebung auf dem Blumenmarkt ab 14.00  .... bis 17.00

  • Informationen über den aktuellen Stand der Protestaktionen und die Einsprachewelle gegen 5G
  • Information über die Demarche vom 7. Januar  von 22 massgeblichen industrieunabhängigen Forschern an den Bundesrat (Dokument hier)
  • Die Forderung der Forscher ist deutlich: das bisherige System der Gruppe Berenis und von Prof. Martin Röösli ist voreingenommen und führt zu gravierenden Verzerrungen bei der Beurteilung der Gefahren von Mobilfunktechnologien.

anschliessend

2. Umzug ab 14.30 via die folgenden Strassen / Stationen:

Route

  • Vadiandenkmal / kurze Erläuterungen zur Belastung im Stadtzentrum
  • Multergasse,
  • Vadianstrasse / kurze Erläuterungen vor Umweltfachstelle Vadianstrasse 6/8, zur Rolle der Behörden
  • Vadianstrasse  bis Neumarkt
  • Bahnhofplatz - Gaiserbahnhof / kurze Erläuterungen zur Rolle der SBB bei 5G
  • Unterführung West zur Fachhochschule / kurze Erläuterung zum Thema «Funkloch»
  • Lokremise / kurze Erläuterungen zu Herzrythmusstörungen und Hot-spots
  • Villa Wiesental / Douglasie Rosenbergstrasse / kurze Erläuterungen zu Baumschädigungen
  • Rosenbergstrasse/ kurze Erläuterungen zu Unfällen mit Elektrosmog als Auslöser
  • via Trottoir zum Blumenbergplatz und Blumenmarkt

3. Ende des Umzugs ca. 15.45

Blumenmarkt, Abschlussveranstaltung

4. Schluss des Anlasses: ca. 17:00

Anlässlich der Veranstaltung werden auch Unterschriften für die zwei aktuellen Mobilfunkinitiativen gesammelt.

Wir würden uns freuen, wenn Sie für diese Veranstaltung Ihre Freunde mobilisieren – und natürlich auch selber mit einem Plakat... vorbeikommen!

Die Gemeinde Glarus-Nord wird nur eine von 3 ersuchten 5G-Antennen bewilligen und vorerst abwarten:  bis zum definitiven Urteil über diesen Antennestandort, den vermutlich erst das Bundesgericht fällen wird, kann es länger dauern. So wollen die Behörden abwarten und mögliche Leerläufe verhindern, weil der Widerstand gegen neue Antennen so gross geworden sei. Dies meldet das Regionaljournal Ostschweiz am 7.2.2019 (Minute 3)

Weiterlesen: Glarus-Nord führt Teilmoratorium ein

In der Schweiz wurde - wie überall auf der Welt - Mobilfunk für die Massen Ende der 80er Jahre eingeführt. Und wie überall in der Welt wurde darauf verzichtet, vorher gründliche Abklärungen zu möglichen Gesundheitsschäden vorzunehmen.

Nicht abreissende Proteste aus Umweltkreisen, aus der Medizin und von Konsumentenorganisationen führten allerdings bald zu einer Legitimationskrise der Funkindustrie. Man versuchte, dem Dauerthema zu möglichen Schädigungen für Mensch und Umwelt wissenschaftlich unterstützt zu begegnen. Eine eigene Grundlage mit schweizer Qualitätsarbeit sollte zeigen, was die Wissenschaft dazu bereits belegt hatte. Und natürlich auch: nicht belegen konnte.

Für die Führung dieser Datenbank wurde Martin Röösli gefunden, ursrprünglich ein Primarlehrer, dann in Epidemiologie weitergebildet. Er bekam den Auftrag, am Tropeninstitut der Uni Basel, einer sehr stark von Industriesponsoring abhängigen Universität, die Datenbank zu elektromagnetischer Strahlung (ELMAR) zu führen. Für seine Anstellung war wohl nicht zuletzt sein Interesse an Nocebo-Forschung und eingebildeten Krankheiten massgeblich, wie der Tagesanzeiger 2019 schreibt. In der Datenbank ELMAR wurden beim Start 2003 etwa 200 Studien evaluiert.

Weiterlesen: Schädigungen und Verschleierung -  ein Mann schreibt Geschichte

Geschichte einer öffentlichen Veranstaltung zur aktuell wohl wichtigsten Frage: 5G

  • Nach der Besprechung im Februar 2019 kam von der Stadt nach einiger Zeit eine Mitteilung, das man eine grosse Veranstaltung plane, mit Einbezug von Stefan Dongus von der Berenis und Vertretern der Industrie.
  • ich machte mich erfolglos auf die Suche nach einer ärztlichen Besetzung des Podiums
  • nachdem die Grünen einige Wahlveranstaltungen (5-G Grandios oder gefährlich?) angekündigt hatten, wurde die bereits terminierte Veranstaltung abgesagt: das sei politisch zu heikel.
  • Auf Nachfrage - auch nachdem sich erwiesen hatte, dass die inhaltliche Auseinandersetzung der Grünen mit den sozialen und medizinischen Dimensionen des Themas eher dürftig blieben, wurde ein Termin nach den Sommerferien genannt - dann bald auf Ende November verschoben.
  • Die Rolle des Präsidenten der IG Mobilfunk mit Mass wäre im August noch gewesen, bei einer Podiumsdiskussion Argumente der Gegnerschaft zu vertreten. Was man wissen muss:
  • Seit dem Herbst überrollen die Bewilligungsgesuche der Betreiber und im Gegenzug die sozial breit verankerte Bekämpfungsmaschinerie des Vereins Schutz vor Strahlung die Behörden der Schweiz, die sich in noch nie dagewesenem Mass öffentlicher Kritik an ihrem Tun ausgesetzt sahen.

Weiterlesen: 5G in St. Gallen - Infoveranstaltung 25.11.2019

In der Woche nach der städtischen "Infoveranstaltung" zu 5G wurden bereits - ohne Information der Öffentlichkeit - zu den damals mit Bagatelländerungs-Bewilligungen eingeführten Sendern auf dem "Leopard" und der Moosbruggstrasse 4 weiter 5G-Sender in Betrieb genommen, so im Oberzil, an der Langgasse im Bruggwaldquartier, in St.Georgen

Drei Wochen später wird ersichtlich, dass diese Einführung durch die Hintertür System hat, wurden doch bis zum 15. 12.19 eine grosse Zahl von Masten aufgerüstet - für eine Technologie, von der man bisher nur den Zweck besserer Überwachung und besserer Datenausbeutung kennt.

Stand 5G St.Gallen 15.12.19

Dabei könnte es sich um sogenannte fake-5G-Installationen handeln, d.h. die bisherigen 4G-Sender werden so umprogrammiert, dass sie 5G-Signale (5G-wide) aussenden.

Der Verein Schutz vor Strahlung hat diese Pseudoinstallation angeprangert, weil so die legitimen Möglichkeiten, Einsprache zu erheben, unterwandert werden:

"Die fake 5G-Antennen benötigen weder eine Baugesuch noch eine Bagatelländerung. Für die Anwohner ändert sich vorerst nichts, die Strahlenbelastung bleibt gleich. Die Mobilfunkbetreiber rüsteten in der Vergangenheit mehrfach Antennen auf, ohne zuvor eine Bewilligung einzuholen. Erst die Anwohner meldeten den Behörden die Aufrüstung, als auf der Funksenderkarte ein grüner Punkt aufgetaucht ist. In Zukunft besteht die Gefahr, dass Aufrüstungen unbemerkt geschehen können und sowohl Anwohner als auch Behörden vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Daher fordern wir das BAKOM auf, auf der Funksenderkarte transparent zwischen den 5G-wide und 5G-fast-Sender zu unterscheiden"

Das Vorgehen zeigt überdeutlich, mit welchen Methoden im Mobilfunkwesen operiert wird.

Peter Schlegel, ein Elektroingenieur, der sich seit Jahrzehnten gegen Elektrosmog engagiert, hat dazu einen Bericht geschrieben, der die Abläufe zur Einführung von 5G gut analysiert.

Das Zitat der Stunde: Steigende Lebenserwartung in der Schweiz

Journalisten schreiben es sich ab, rechte Influencer wie Avenir Suisse setzten die These immer wieder medienwirksam in ihre Papiere.
Ist das korrekt? Unbestritten: es gibt insgesamt sicher mehr alte Leute und die babyboomer gehen dieser Jahre in Rente.

Die Lebenserwartung steigt aber überhaupt nicht mehr: das ein langfristiger Brems-Effekt, der vor etwa 6-7 Jahren eingesetzt hat - und nicht mehr so rasch umzukehren ist. Dieser Zeitpunkt ist - möglicherweise zufällig, vermutlich aber eben nicht - die Einführung von LTE im Lebensraum (2012) und den entsprechenden Handys in der Bevölkerung. Die beide zu mehr Krebs und zu Polymorbidität führen.

Weiterlesen: Lebenserwartung

Memo 14.2.19 Gespräch mit Fachstelle Umwelt, Energie St. Gallen

  • Andere Technologie als alles Bisherige
  • Andere Ausbreitungsmechanismen
  • Digitale Dividende: UKW hatte andere Belastung an definierten Orten, der Durchsatz mit 5G ist nicht vergleichbar
  • Swisscom. 15.000 neue Standorte schweizweit angekündigt,  (Salt und Sunrise: 20.000) 
  • Deutsche Strahlenschutzbehörde rechnet mit einer Verdreifachung der Sender
  • Distanz entscheidet in Belastungsmessungen (M. Röösli)
  • Bisherige Schädigungen sind in der Fachwelt bekannt
  • Wissen in Bevölkerung über technische Strahlung: nicht vorhanden
  • Unabhängige Informationen: inexistent
  • amtliche Informationen: geschönt und komplett veraltet
  • Bund, BERENIS, Röösli – ICNIRP....befangen mit Interessenskonflikten und tendenzös.
  • Schutz der persönlichen Integrität, Unversehrtheit muss ein hohes Ziel sein
  • 30% der Arbeitenden mit Burn – Out, auch SG Buchental; Oberzil
  • Schulärztlicher Dienst interessierte sich nicht
  • Energieverbrauch des Funknetzes für Videos gigantisch, 300 mio To CO2-pro Jahr
  • Zwischenresultate der Untersuchung Elektrosmog und Verkehr

Weiterlesen: 5G in St. Gallen, Impulse 2019 für die Politik und die Debatte