Die Pandemie, die nun um die Welt ging, stammte ursprünglich aus China, Wuhan. Dort wurde die 5G-Technologie als eines der ersten grossangelegten Roll-out-Manövers für die von den meisten Armeen der Welt besuchten Militärfestspiele (Oktober 2019) eingeführt. Prof. Dr. Klaus Buchner, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP schreibt dazu: „Man kann zwar mit Sicherheit ausschließen, dass das Corona-Virus durch den Funk entstanden ist. Aber es ist erwiesen, dass die Verbreitung von Viren durch Funkstrahlung gefördert wird. Besonders 5G ist ein Brandbeschleuniger der Pandemie.“ (Webseite K. Buchners)

Denn schon vor der Corona-Krise wurde die Wirkung von Funkstrahlung auf das Immunsystem untersucht. Die Ergebnisse schienen zunächst widersprüchlich zu sein. Man fand aber bald heraus, dass sich die Widersprüche leicht erklären ließen: Kurzzeitige Bestrahlung stimuliert die Immunabwehr, längere hemmt sie dagegen. Speziell für Viren ist der Mechanismus bekannt, wie Funkstrahlung ihre Ausbreitung fördert und damit die Wirkung des Immunsystems abschwächt: Funk öffnet die Kalzium-Kanäle; dadurch wird die Replikation der Viren begünstigt. Dies wurde sogar für einen anderen Corona-Virus, einen nahen Verwandten des aktuellen Corona-Virus, experimentell bestätigt. Dadurch ergibt sich sogar eine Therapiemöglichkeit durch Medikamente, die diese Kalzium-Kanäle blockieren. Speziell bei Lungenentzündungen wurden klinische Studien durchgeführt, die mit dieser Methode im frühen Stadium Heilerfolge nachweisen.

Prof. Buchner empfiehlt, die Belastung durch diese Strahlung so weit wie möglich zu verringern, also auf Schnurlostelefone, WLAN, Bluetooth sowie Smart Meter zu verzichten und Smartphones in den Flugmodus zu schalten.

Es gibt in diesem Zusammenang auch andere Untersuchungen, z.b. über die schlechtere Heilung von Knochenbrüchen in der Nähe von wlan (Spitäler!) und über das beschleunigte Wachstum von Keimen, Schimmelpilzen u.a. in strahlungsbelasteten Bereichen.

Eine Untersuchung von Corona-Opfern durch das deutsche Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ergab nach dutzenden Obduktionen Blutgerinnsel als wichtige Begleiterscheinung bei den Verstorbenen. Dies führt zu Gefässverengungen, Infarkten, Schlaganfällen - alles Themen, die auch bei Funkbelastung nachgewiesen sind. Hier ist der Begriff Geldrollenbildung allen bekannt, die je eine Blutbild-Analyse von stark exponierten Personen gesehen haben. Der Kreis zu Wuhan schliesst sich auch hier erneut.

Darum ist es befremdlich, wenn heute in Zeiten der Kontaktrestriktionen und von allgemeinem "home-office" nicht auch sehr deutlich darauf hingewiesen wird, seine eigenen Räume funkfrei zu halten und seinen Computer direkt via ein ethernet-Kabel ans Glasfasernetz anzubinden. Das Resultat dieser Verlagerung von Kontakten auf Tele-Kommunikation - die von sehr vielen nur noch per handy praktiziert wird, zieht direkt noch mehr Belastung zuhause nach sich. Das Versenden der hoch belastenden Filme, was nun allgemein als interessante Ersatzkommunikation gelobt (und geschult!) wird, nimmt explosionsartig zu, der Verkauf von wlan-boxen dito.

Die unabhängige Verbraucherorganisation Diagnose-Funk hat zu diesem Thema einen kleinen, aber wichtigen Leitfaden zur funkfreien Gestaltung von home-schooling aufgeschaltet.

Der Schweizer Verein "Schutz vor Strahlung" appelliert an Schulen und Institutionen, die sogenannte Digitalisierung nicht mit einer Steigerung der Strahlenbelastung zu verknüpfen, sondern im Gegenteil mit intelligenten Massnahmen die Widerstandsfähigkeit der empfindlichen Kinder und der Älteren zu erhalten.

Peter Schlegel von der Bürgerwelle Schweiz zitiert einige Untersuchungen zu diesem Zusammenhang und kommt zu den gleichen Schlüssen: 5G schwächt unsere Immunabwehr - noch mehr als die bisherigen Systeme. Kombiniert mit den in industrialisierten Zonen und gewissen Entwicklungsländern herrschenden Umweltbedingungen eine toxische Kombination. In die gleiche Richtung argumentiert Dr. John van Limburg Stirum im infosperber. Er fordert vom BAG Informationen über die Wichtigkeit der Stärkung der Immunabwehr, warnt vor möglichen Wirkungen kaum erpropter Impfstoffe und bringt erstmals in der Schweiz Zahlen über die Verläufe von Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Gesundheitszustand der Betroffenen: "Gemäss den Zahlen des BAG mussten unter den Einwohnern im Alter von unter 40 Jahren nur 12 von 100'000 oder 0,12 Promille hospitalisiert werden und davon haben mehr als 95 Prozent überlebt. Auch bei den Einwohnern im Alter von 50 bis 59 betrug der Anteil der Hospitalisierten bloss 0,45 Promille. Dabei handelt es sich auch bei diesen jüngeren Semestern fast ausschliesslich um Patienten mit ernsthaften Vorerkrankungen und einem stark geschwächten Immunsystem."

In einem ausführlichen Interview mit Stefan Seiler (orwell news) analysiert - und relativiert bereits früh im Verlauf der Corona-Debatte - Dr. Marco Caini, Arzt in Basel, die Corona-Entwicklung in der Schweiz. Er betont, wie wichtig das Immunsystem als Grundlage ist. Und kritisiert die technokratischen, von deutlichen wirtschaftlichen Interessen geprägten Ansätze der Impfindustrie, die hinter vielen Aktionen zu stehen scheint. Eine äusserst lohnende Stunde...auch wenn sich das zitierte Beispiele Südafrika mittlerweile wesentlich schlechter entwickelt hat.

Ebenso lohnen ist ein Blick in den Beitrag von infosperber.ch, der eine gute Übersicht über die geschichtliche Dimension der Epidemien dieser Welt.

In einem weiteren Bericht von infosperber.ch wird beschrieben, dass bei Autopsien an jüngeren Opfern von covid-19 auch Blutgerinnsel in vielen Gefässen - auch im Hirn - zu finden sind. Dies ist ein weiterer Befund, der den Mobilfunk belastet:  das Zusammenklumpen von roten Blutkörperchen ist eine seit langem bekannte Folge von Funkstrahlung. Eine gute Übersicht über die Auswirkungen von Covid 19 und vor allem die Schwere der Erkrankung; Hospitalisierung und Sterblichkeit ist hier zu finden.

Dass sich die Entwicklung von Corona-"Fällen" unter wahrscheinlich ganz anders entwickelt, als es sich die Behörden vorstellen, wird hier plausibel dargelegt:  https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Das-irrefuhrende-Starren-auf-die-Corona-Fallzahlen-2

Im schulischen Kontext wurde die Videokonferenz als Lösung für Kontaktlose Bildungsprozesse hochgelobt; zum Beispiel via Programme wie "zoom".  "Zoom" ist allerdings alles andere als Daten-sicher. Die Kommunikation mit den anderen TeilnehmerInnen ist mühselig und führt zu vielseitigem Frust, vor allem weil die wichtige phyisische Präsenz und Mimik nicht ersetzt werden können. Bei Kommunikationsvorgängen die halbe Miete....  Mittlerweile redet die Wissenschaft bereits von zoom-fatigue...

Ein sehr interessanter Beitrag von Helmut Scheben stellt die grassierende und häufig unbedachte "Digitalisierung" im Gefolge von covid-19 und die wirtschaftlichen Folgen in einen weiteren Kontext und auch sein zweiter Beitrag zu Corona, der Fallzahlenhysterie und unserer Gesellschaftsverfassung ist ebenso lesenswert...

Das Wichtigste und Wirksamste, was die Politik tun müsste: die unsägliche flat-rate (also komplett Volumen-unabhängige Tarife) umgehend abzuschaffen und so den hohen und exponentiell wachsenden Konsum von Daten über mobile Netze zu bremsen...  Datenübertragung per Funksystem hat so teuere Nebenwirkungen auf unser Gesundheitssystem, dass man sie dringend und hoch besteuern muss.

update 10.20 hs